KLAAS Rohrdrehgelenke sind in Kugellaufbahnen gelagerte Drehelemente, die den Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien zwischen zwei sich relativ zueinander bewegenden Punkten ermöglichen.
Mit KLAAS Drehgelenken sind Schwenk- und Drehbewegungen bis zu 360° möglich.
KLAAS Rohrdrehgelenke nehmen zusätzlich zur Innendruckbelastung äußere Radial-, Axialkräfte und Biegemomente auf. Die gesamte zulässige Belastung hängt von den tatsächlichen Betriebsbedingungen ab. Insbesondere ist die gegenseitige Biegebelastung und Druckbelastung zu beachten.
KLAAS Rohrdrehgelenke sind mit einer axialwirkenden PTFE Mediumdichtung und einer äußeren Radialabdichtung bzw. einem Schmutzabstreifer ausgestattet. Diese sind als Ersatzteil (Dichtungssatz) nachlieferbar. Für besondere Einsatzfälle, z.B. die Lebensmittelindustrie, werden spezielle Dichtungen verwendet.
Bei abrasiven Bestandteilen im Medium wird ein zusätzlicher Innenabstreifer eingesetzt, um die Mediumdichtung vor vorzeitigem Verschleiß zu schützen.
KLAAS Rohrdrehgelenke werden mit vollsynthetischen, den Betriebsbedingungen angepassten Schmierstoffen versehen und sind bis zu einem Dichtungswechsel praktisch wartungsfrei. Schmiernippel sind aus diesem Grund nicht vorgesehen, auf Wunsch jedoch möglich.
Das DS Gelenk ist ein schweres, zweibahniges Rohrdrehgelenk mit direkt eingebrachten Innengewinden. Die gegebenen Anschlussmöglichkeiten sind u.A. Doppelnippel oder Einschraubverschraubungen.
Das Standardprogramm umfasst die Nennweiten:
G1/4, G3/8, G1/2, G3/4, G1, G1 1/4, G1 1/2 und G2
NPT1/4", NPT3/8", NPT1/2", NPT1", NPT1 1/4", NPT1 1/2" und NPT2"
DS Gelenke sind als geradlinige, 90° oder 180° abgewinkelte Bauform verfügbar.
Projekt K+S
August 2011:Das Projekt
Beckenentleerung
bei Kali+Salz wurde
erfolgreich abgeschlossen.
Weitere Details finden Sie
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Fukushima Katastrophe
Mai 2011:Klaas Maschinenbau liefert speziell auf die ionisierende Strahlung abgestimmte Rohrdrehgelenke zum
Einsatz in den havarierten Reaktoren
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